~ Gedichte ~
| ~ Eigene Werke ~ |
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Ich bitte euch, meine Gedichte
nicht auf anderen Homepages etc. zu veröffentlichen, da sie mein geistiges Eigentum sind. |
| Danke, AmberLynn |
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Liebe heißt... Liebe heißt zu brennen, wie das Feuer der Leidenschaft, Liebe heißt, nicht davon zu rennen, sondern zu kämpfen, mit aller Kraft. Liebe heißt auch manchmal streiten, schreien, weinen, sich verzeihen, Liebe heißt Geborgenheit verbreiten, sich von Einsamkeit befreien. Liebe heißt, sich zu verstehen, manchmal reicht ein kurzer Blick, Liebe heißt zu zweit zu gehen, nach vorne schauen, nicht zurück. Liebe heißt, nur Du und Ich niemals mehr allein. Ich liebe Dich und Du liebst mich, so wird es immer sein! |
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Verliebt Ich seh die Sterne oben glühen, hoch am Himmel, hell und klar. Und die Blumen unten blühen, wie ich's niemals vorher sah. Meine Augen sind nun offen, für die schönen Dinge der Welt, denn ich habe dich getroffen und nur das alleine zählt. Vereint durch das Schicksal, untrennbar verschweißt. Zum ersten und zum letzten Mal. Ein Band, das nie zerreist. Worte, Küsse und Geschenke eigentlich bräuchte ich viel mehr, um zu zeigen was ich denke: Ich liebe Dich, und geb dich nie mehr her. |
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Vorbei...? Es war 5 vor 12, ich ging durch die Nacht, was habe ich nur wieder gemacht? Ein Satz von mir trifft dich, mitten ins Herz, du sagst nichts, du fühlst nur den Schmerz. Es tut mir leid, ich will es dir sagen, doch du willst es nicht hören, ich kann dich nichts fragen. Du bist weg, ich bin allein hier im Raum, alles ist wie ein böser langer Traum. Ist jetzt alles aus und vorbei? Ich stehe im Regen, es hallt nur mein Schrei. Ein falsches Wort, ändern kann ich es nicht, die Tränen laufen über mein Gesicht. "Verzeih mir" ist der einzige Satz, den ich jetzt sagen kann, mein Schatz. Das Warten macht mich noch ganz krank, wärst du doch hier und hieltest meine Hand. ...Nun bin ich froh, du hast dich für mich entschieden, glaub mir, es war richtig, ich werde dich immer lieben. |
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Wahre Freundschaft
Erlebnisse, Spaß, Trauer und
Scherz - alles vorbei Briefe, Witze, Antworten
und Fragen - alles vorbei |
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Schmerz und Freundschaft
Es tut weh, nicht neben dir zu
stehen, Es tut weh, dich einfach zu
vergessen. Jetzt seh ich dich in
seinem Gesicht, |
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Der Entschluss Wie die Sonne kurz vorm Untergang... nicht hell leuchtend aber auch nicht feurig rot ... so fühl ich mich. Wie die Erde nach einem Beben... nicht mehr zitternd aber auch noch nicht ruhig ... so fühl ich mich. Wie der Himmel der Abenddämmerung... nicht strahlend blau aber auch nicht pechschwarz ... so fühl ich mich. Wie das Lagerfeuer im Morgengrauen... nicht mehr warm aber auch noch nicht erloschen ... so fühl ich mich. Wie ein Vogel der das Nest verlässt... nicht mutig genug zu Fliegen aber auch nicht feige ... so fühl ich mich. Wie ein Stern am Himmelszelt... nicht mehr glitzernd aber auch noch nicht verglüht ... so fühl ich mich. Wie der Sand in meinen Händen... nicht feucht und kühl aber auch nicht heiss ... so fühl ich mich. Und in diesen Sand schreibe ich nicht mehr verwirrt und nicht unsicher: "Ich brauche Dich!" |
| Ende und Neuanfang |
| Ich sitze hier, starre an die Wand, |
| Ich fühle nur Schmerzen, fühle mich gebannt. |
| Meine Glieder sind lahm, ich höre nichts mehr, |
| Die Augen verheult, Sprechen fällt mir schwer. |
| Die Tränen laufen mir übers Gesicht, |
| es ist Verzweiflung, die aus meinen Augen spricht. |
| Von heute auf morgen ist es vorbei, |
| Jetzt bin ich allein, gestern war'n wir noch zwei. |
| Zwei junge Menschen, durch's Schicksal vereint, |
| ich dachte, es wäre für alle Zeit. |
| Schmerzliche Worte drangen zu mir, |
| ich wollte nichts mehr hören, nicht einmal von dir. |
| So schnell wie es begann, war es wieder zu Ende, |
| Ich legte mein Schicksal in andere Hände. |
| Nun bleibt mir nur die Hoffnung auf Glück, |
| und ich schaue nie wieder zu dir zurück. |
| Vertrauen |
| Vertrauen ist das Wichtigste, das was am meisten zählt. |
| Es ist auch vorhanden, wenn mich große Sehnsucht quält. |
| Auch wenn wir uns oft streiten, |
| und unsere Wege sich manchmal scheiden. |
| Aber auch wenn es uns gut geht |
| und das Glück auf unserer Seite steht. |
| Wenn wir traurig sind und weinen, |
| dann brauche ich dich und sonst keinen. |
| Ich hoffe, dass unsere Erlebnisse nie zwischen uns stehen |
| denn unsere Freundschaft soll niemals vergehen. |
| Deine Welt |
| Du wirst geboren, die Welt ist noch ganz unbekannt. |
| Alles ist neu und du bist gespannt. |
| Die ersten Jahre, erste Schritte, erste Worte, erstes Gehen. |
| Du denkst, die Welt würde sich nur um dich drehen. |
| Du lernst viele neue Sachen. |
| Manches darfst du und manches darfst du nicht machen. |
| Irgendwann kommt ein Punkt, an dem du dich widersetzt |
| und damit nur andere Menschen verletzt. |
| Du lügst, du klaust, du trinkst, du rauchst! |
| Ich frag mich wofür du das nur brauchst? |
| Nur weil es deine "Freunde" machen? |
| Ist das nicht irgendwie zum Lachen? |
| Ein Zuhause, eine Familie, genug Essen und auch Geld. |
| Du hast alles und fühlst dich nicht wohl in dieser Welt! |
| Aber wärst du glücklicher ohne diese Sachen? |
| Zuhause, Familie, Essen und Geld... |
| Was könntest du ohne diese Dinge noch machen? |
| Dann wäre es doch traurig in dieser Welt! |
| Kinder |
| Kinder sind wie eine Pflanze. |
| Man soll sie pflegen und gut behandeln, |
| damit sie wachsen und gedeihen. |
| Kinder sind wie kleine Geschenke. |
| Man soll sie schätzen und bewahren, |
| damit sie nicht ihren Wert verlieren. |
| Kinder sind wie das Wasser. |
| Man soll sie respektieren und fördern, |
| damit ihre Entwicklung weiter fließt. |
| Kinder sind wie unsere Augen. |
| Man soll durch sie sehen und wahrnehmen, |
| damit man sich in sie hineinversetzen kann. |
| Kinder sind wie ein Gedicht. |
| Man soll sie ernst nehmen und über sie nachdenken. |
| damit man sie versteht und von ihnen lernt. |
| Kinder sind unsere Hoffnung. |
| Man soll versuchen, sie zu verwirklichen, |
| Damit unser Leben erfüllter wird. |
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Ich bitte euch, meine Gedichte
nicht auf anderen Homepages etc. zu veröffentlichen, da sie mein geistiges Eigentum sind. |
| Danke, AmberLynn |
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| ~ Fremde Werke ~ |
| Ich habe ein Gefühl |
| Ich glaube daran, |
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dass es einen Gott gibt, |
| der uns Menschen dieses Leben |
| auf der Erde schenkt. |
| Ich kann es nicht beweisen, |
| aber ich habe da so ein Gefühl |
| der Geborgenheit in mir, |
| dass es jemanden gibt, |
| bei dem ich mich wohl fühlen kann, |
| weil er mich unendlich liebt |
| und mich so annimmt, wie ich bin: |
| mit all meinen Schwächen und Fehlern. |
| Ich glaube daran, |
| dass es einen Gott gibt, |
| der sich selbst klein gemacht hat |
| und unter einfachen Menschen |
| zur Welt gekommen ist, |
| um für uns Menschen |
| die Leiden auf sich zu nehmen |
| und sich für uns hinzugeben. |
| Ich kann es nicht beweisen, |
| aber ich habe da so ein Gefühl |
| der Beruhigung in mir, |
| dass es jemanden gibt, |
| der immer für mich da ist und geduldig mit mir ist |
| und mir immer wieder eine Chance gibt, neu anzufangen, |
| wenn ich vom Weg abgekommen bin. |
| Ich glaube daran, |
| dass es einen Gott gibt, |
| der uns ein Leben nach dem Tod |
| in seiner Herrlichkeit verspricht. |
| Ich kann es nicht beweisen, |
| aber ich habe da so ein Gefühl |
| der Hoffnung in mir, |
| dass das Leben hier auf Erden nicht umsonst ist, |
| sondern dass es einen Sinn hat: |
| Ich habe die Aufgabe, |
| die Liebe Gottes zu leben |
| und an andere Menschen weiterzugeben. |
| Der Lohn im Himmel wird groß sein. |
| Michaela Wiese |
| Auf der anderen Seite des Weges |
| Der Tod ist nichts, |
| Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. |
| Ich bin ich, ihr seid ihr |
| Das was ich für Euch war, bin ich immer noch. |
| Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt. |
| Sprecht mir mir, wie ihr es immer getan habt. |
| Seid nicht feierlich oder traurig. |
| Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. |
| Betet, lacht, denkt an mich. Betet für mich. |
| Damit mein Name im Hause ausgesprochen wird, so wie es immer war, |
| ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens. |
| Das Leben bedeutet das, was es immer war. |
| Der Faden ist nicht durchschnitten. |
| Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, |
| nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? |
| Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges. |
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Charles Peguy Was es ist Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist lächerlich sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es ist unmöglich sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt die Liebe Erich Fried |